„Linke Identitäre“ werden zum Problem, …

... wenn man den häufiger werdenden Medienartikeln Glauben schenkt. Nicht nur, dass Sarah Wagenknecht mit pointierter Kritik am linken Lager ihr neues Buch promotet; nein, tatsächlich wird jetzt schon ab und an in lokalen Zeitungen gefragt, welchen Einfluss die „Generation Beleidigt“ auf die kulturelle Bandbreite nehmen wird. Ich mag das ja gar nicht groß kommentieren, …

Warum die Menschen den Lockdown nicht mehr ernst nehmen

Ein guter Artikel zum Corona-Chaos: Warum die Menschen den Lockdown nicht mehr ernst nehmen - Kultur - nordbayern.de — Weiterlesen http://www.nordbayern.de/kultur/corona-chaos-warum-die-menschen-den-lockdown-nicht-mehr-ernst-nehmen-1.10996977 Ich kann da nur zustimmend nicken, insbesondere zu den Thesen 3 und 4 ...

„Wenn ich ein Chaot bin, dann nutzt mir die beste Notiz-App nichts.“

Die FAZ testet Notizanwendungen und kommt zu für mich gut nachvollziehbaren Ergebnissen: von Evernote habe ich mich vor Jahren schon verabschiedet, aber Notability und insbesondere GoodNotes sind unter iOS und macOS echt brauchbar. Leider hat man jedoch versäumt, zum Vergleich die in der Apple-Welt kostenlos und standardmäßig verfügbare "Notizen"-App mit zu bewerten - die kann …

Standpunkt neu justieren?

Ich hätte nie gedacht, dass ich hier mal auf einen Text von Sarah Wagenknecht verlinke ... aber jetzt passiert es. Ich bin überrascht. Auch wenn es erkennbare Eigenwerbung für ihr Buch ist. „Was ist heute noch links? Was rechts? Viele Menschen wissen es nicht mehr. Nur in einem sind sie sich sicher: Das, was sie …

Massaker mit Messer und Gabel

„Alle Menschen essen, aber nicht alle Menschen essen gleich. Stattdessen tun sie es auf denkbar unterschiedliche Art und Weise: Die einen essen mit Stäbchen, die anderen mit Messer und Gabel und die dritten mit den Händen. Warum aber hat die Menschheit im Laufe ihrer Geschichte irgendwann beschlossen, sich in diese drei Gruppen aufzuteilen, die so …

In memoriam Fridolin Freudenfett

Erst gestern hatte ich einen Text der FAZ verlinkt, in welchem das verlorengehende Sprachbewusstsein am Beispiel der "Sesamstrasse" beschrieben wird ... und schon heute finde ich den nächsten, fast noch eindrücklicheren Nachweis, wie sich die Zeiten und das mit dem Zeitgeist verbundene Sprachgefühl ändern. Achim Hölter (Universitätsprofessor für Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Wien) findet …

Kritik an deutscher Sprache: Sprachwissen durch die Sesamstraße

Vor fünfzig Jahren gab es hier erstmals die „Sesamstraße“. Das richtige Deutsch, das man dort lernen konnte, ist heute Mangelware. — Weiterlesen http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kritik-an-deutscher-sprache-sprachwissen-durch-die-sesamstrasse-17278752.html Oh, an die Anfänge in den 1970ern kann ich mich erinnern ... als Kind habe ich die Sesamstrasse geliebt, insbesondere das Krümelmonster. Und ja, damals wurde präziser (oder: altmodischer?) gesprochen als heute. …