Die FingBox mausert sich …?

Ich hatte in meinen bisherigen Kommentaren (Teil 1, Teil 2, Teil 3) zur FingBox ja nicht sehr viel Gutes zu berichten - leider. Allerdings muss ich ehrlicherweise auch schreiben, dass die Macher der FingBox und der zugehörigen App (nur iOS, nicht die Web-App!) laufende Funktionserweiterungen vornehmen. Ein wirklich schönes Feature ist die recht neue Möglichkeit, …

Gadgets,

... die eigentlich keiner wirklich braucht, da falle ich doch gerne immer wieder drauf rein! Mein letzter derartiger Reinfall war die Fing-Box, die ich ja schon mit einigen Einträgen beschrieben habe. Das Ding ist wirklich nur ein überteuertes Spielzeug, denn für produktiven Einsatz ist sie mit ihren Abstürzen nach 24 Stunden oder mehr nicht wirklich …

„regelmäßiges Versagen ist auch eine Form der Zuverlässigkeit“ …

... habe ich in meinem Job schon vor vielen Jahren gelernt. In diesem Sinne ist die FingBox schon recht zuverlässig. Ich habe jetzt nochmal einen Support-Request gestellt. Mal schauen, ob diesmal eine Reaktion kommt. Ansonsten lautet das Urteil: Finger weg.

Die Box FING an zu spinnen …

... und einen Support gibt es anscheinend nicht. Über meine Neuerwerbung hatte ich vor einigen Tagen ja bereits berichtet. Leider hat das Fing-Ding echt eine Macke: wenn man die Box permanent am Strom belässt und als dauerhafte Statusanzeige fürs Netzwerk nutzen möchte, treten nach 24 Stunden Dauerbetrieb (oder etwas später) merkwürdige Effekte auf. Die Box …

Ich FING mir da eine BOX ein …

Heute kam die schon lange erwartete Fing-Box bei mir an. Für diejenigen, die damit nichts anzufangen wissen: Unter http://www.fing.io kann man eine Software für iOS herunterladen (oder auch: unter app.fing.io im Browser laufen lassen), welche das lokale Netzwerk scannt und doch sehr detaillierte Informationen zu liefern imstande ist. Bis dahin ist alles kostenlos, aber angeblich …