Bitte versachlicht die E-Auto-Diskussion | heise Autos

Wenn sich die Elektroauto-Fans der ersten Stunde äußern, dann tun sie das mit großer Liebe zu ihrem Hobby, dem BEV-Fahren. Genau deshalb sind ihre Äußerungen für Otto Normalpendler unbrauchbar bis kontraproduktiv. Wir brauchen mehr Realismus
— Weiterlesen www.heise.de/autos/artikel/Bitte-versachlicht-die-E-Auto-Diskussion-4483529.html

5 Antworten auf “Bitte versachlicht die E-Auto-Diskussion | heise Autos”

  1. Es stimmt schon, bei der Berichterstattung über das Fahren mit E-Autos oder wie Du es nennst BEV klingt ganz viel Begeisterung und Rosa Brille mit. Aber war das nicht bei jeder neuen Erfindung so? Bei der ersten Eisenbahn, den frühen Autos usw?
    Ja klar gab es auch Menschen die total begeistert vom Zeppelin waren, und glaubten das dieser das Transportmittel der Zukunft hielten. Aber deshalb ist ja nicht die Begeisterung für etwas neues an sich etwas schlechtes

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    1. BEV = BatteryElectricVehicle
      Ja, natürlich: Anfangseuphorie ist etwas ganz normales. Aber wenn man die breite Masse der Bevölkerung vom Verbrennungsmotor wegbringen will, müssen belastbare Tatsachen unter Realbedingungen als Entscheidungshilfe verfügbar sein, da helfen positive „Liebesberichte“ der enthusiastischen EarlyAdopter nicht wirklich weiter.
      Ich selbst stehe dem BEV bekanntermaßen sehr skeptisch gegenüber: klar ist die Technik faszinierend, aber bis zum real brauchbaren Masseneinsatz ….? Das erlebe ich vermutlich nicht mehr.
      Persönlich halte ich den Weg über Wasserstoff (z.B. aus überschüssigem Windstrom erzeugt) und Brennstoffzellen für wahrscheinlicher.

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      1. Deffiniere Masseneinsatz? Ich bin Carsharing Kunde und benutzte effektiv öfter die Elektros als die Benziner. (Für kurze Strecken)

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      2. Masseneinsatz = Auto für die Durchschnittsfamilie mit 1 oder 2 Kindern, nicht direkt an der U-Bahn wohnend. In der Stadt Laternenparker, Auto wird unter der Woche für ca. 20 km / Tag bewegt, am Wochenende für ca. 100, dazu eine längere Urlaubsreise pro Jahr ——> ca. 15.000 km/Jahr.
        Da kommt’s auf jeden Cent beim Spritpreis an. Und lange Wartezeiten auf die nächste volle Ladung passen da einfach nicht.

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