„Arbeitnehmer-Facebook“

… so nennt mein Sohn die „Karriereplattform“ LinkedIn.

Und irgendwie hat er gar nicht unrecht.

Ich habe XING vor Jahren schon verlassen, weil es mir dort zu werbelastig und zu aufdringlich geworden war; LinkedIn erschien seinerzeit tatsächlich seriöser.

Ich denke noch mal drüber nach. Bei Facebook bin ich ja aus gutem Grunde NICHT engagiert.

Mittlerweile stelle ich selbst fest: LinkedIn driftet auch ab. Verschwörungstheoretiker, Aluhüte, Extremisten, … teilweise in frechem oder beleidigendem Tonfall. Manche musste ich blockieren, andere „entfolgen“.

Brauche ich das wirklich? Oder ist das Zeitverschwendung?

Es täte mir aber leid um die vielen netten, „normalen“ Kontakte.

Wie seht Ihr das? Hat LinkedIn eine Zukunft?

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