Ich FING mir da eine BOX ein …

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Heute kam die schon lange erwartete Fing-Box bei mir an.

Für diejenigen, die damit nichts anzufangen wissen: Unter www.fing.io kann man eine Software für iOS herunterladen (oder auch: unter app.fing.io im Browser laufen lassen), welche das lokale Netzwerk scannt und doch sehr detaillierte Informationen zu liefern imstande ist. Bis dahin ist alles kostenlos, aber angeblich bietet die kostenpflichtige Fing-Box hierzu noch jede Menge ergänzende Features.

A simple device to secure and troubleshoot your home network. Fingbox is packed with the tools you need to keep your home network safe and your Wi-Fi working.

Wie dem auch sei – vor etlichen Wochen habe ich solch ein Dingens bestellt, heute wurde (über Hermes) geliefert.

Erste Bilder vom Unboxing:

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nicht ganz so wie Apple

Schick verpackt. Nicht ganz Apple-like, aber …

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Das FING-Ding

… die Hardware macht einen soliden Eindruck.

Die beigelegten Unterlagen sind nicht der Rede wert, im Übrigen ist noch nicht einmal eine Rechnung dabei, die man dem deutschen Finanzamt vorlegen könnte 😦

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out of the box

 

Die Stromversorgung der Box geschieht über ein mitgeliefertes USB-Steckernetzteil (ja, liebe UniFi-Kollegen – so könnte man das ja auch machen, gelle?)

Spaßigerweise ist trotz „Lieferort = Europa“ mal ein US-Adapter vormontiert.

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Blick in die Schachtel
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Zubehör

 

 

 

 

 

 

 

 

Naja. Der Wechsel kostet nur einen Handgriff.

Die Inbetriebnahme

gestaltet sich ausgesprochen unspektakulär. Kaum in Strom und LAN eingesteckt, blinkt die Box grün und nach kurzer Zeit blau. Die Fing-Software erkennt jetzt die vorhandene Box und fragt, welchem Standort sie zugewiesen werden soll.

Anschließend können diverse neue Schaltflächen betätigt werden, wie z.B. „Test der WiFi-Geschwindigkeit“ oder „Test der Internet-Bandbreite“. So weit, so gut.

Die interessanteren Features der Nutzerverwaltung werde ich jetzt mal genauer untersuchen.

Zwischenstand

Leider ist gerade das Feature „Nutzer definieren“ aktuell nicht nutzbar – es kommt immer nur eine Meldung „kann nicht in der Fingbox gespeichert werden“. Blöd.

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so nicht …

Der Versuch, die Fingbox neu ins Netzwerk anzulernen (Netzwerk muss hierzu in der Fing-App iOS gelöscht werden), führt leider nur dazu, dass die Box nicht mehr gefunden wird – obwohl ich im richtigen WLAN angemeldet bin. Noch blöder.

 

 

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… aber so!

Nach mehrfachen Versuchen komme ich aber doch noch drauf:

  1. Fingbox in der Ansicht „Netzwerke“ durch Wischen nach links „deaktivieren“
  2. Fingbox muss dann grün pulsierend leuchten. In diesem Falle dann in der App wieder ins gewünschte Netzwerk wechseln
  3. dort UNBEDINGT einen Scan durchführen
  4. –> die Box erscheint.

Echt schlecht dokumentiert.

Übrigens funktioniert auch das Nutzerfeature – wenn man „benutzerdefinierte“ User anlegt. Die Auswahl aus dem gespeicherten Kontakteordner schlägt fehl. Softwarefehler.

Also – so richtig happy bin ich mit dem Fing-Ding noch nicht.

Hilfreiche Links

Fing bietet einen LED Light Guide an, welcher die Bedeutung der verschiedenen Farben und Blinklichtspiele erklärt.

 

3 Antworten auf “Ich FING mir da eine BOX ein …”

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