oCCon 2018 – mein Fazit

Ich hatte ja gestern bereits ein vorläufiges Fazit der #oCCon18 gezogen … und bleibe im Großen und Ganzen auch dabei. Allerdings hatte ich heute doch ein persönliches Highlight; wenn man selbst mit den Entwicklern diskutieren kann, kommen oft doch andere Erkenntnise heraus 😉

Meinen Dank jedenfalls an Cornelius W., der heute eine Admin-Schulung abhielt, bei der ich doch noch einige gute Ideen mitnehmen konnte (Stichwort Docker & NFS).

Software wie ownCloud entspringt aus einer Community und lebt auch im Wesentlichen von einer Community. Der Gedanke, das Produkt zu kommerzialisieren, ist zwar naheliegend, aber nicht ungefährlich. Welche Anwenderkreise haben den Lead, wer bekommt den Vorzug? Werden Ideen der Community dann einfach verkauft? Und wovon kann der „Vendor“ leben?

Es wird interessant sein, in den nächsten Jahren zu verfolgen, wie sich ownCloud und Nextcloud hier schlagen werden.

Für meine Zwecke habe ich zwar noch keine endgültige Entscheidung getroffen, welches System jetzt weiter verfolgt wird – aber es könnte durchaus auch ownCloud sein, weil ich die vielen Extra-Features bis hin zum Wetterbericht ohnehin nicht benötige; stabiler Betrieb und eine notfalls verfügbare Supportadresse sind mir da wichtiger. Die ownCloud-Mannschaft hat da bei mir jedenfalls einen guten Eindruck hinterlassen.

Stay tuned!

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