„Roter“ Wasserstoff – undenkbar!?

… Dabei spielt die Stahlindustrie eine Schlüsselrolle für den Klimaschutz. Rund ein Drittel aller Industrieemissionen stammen hierzulande aus den Hüttenwerken. Weil grüner Strom und grüner Wasserstoff trotz aller Anstrengungen noch auf Jahre hinaus nicht ausreichend verfügbar sein werden, sind Übergangslösungen gefragt. Der von Frankreich beworbene rote Wasserstoff, klimaschonend mithilfe von Atomstrom hergestellt, wäre ein Weg. Dass sich die Ampelkoalition darauf einlässt, ist aber undenkbar. Schon blauer Wasserstoff, unter Abscheidung von Kohlendioxid mit konventionellem Strom erzeugt, ist für viele deutsche Klimaschützer Teufelszeug.

(Formatierter) Ausriss aus einem hochinteressantem Kommentar der FAZ, der wieder einmal beleuchtet, wie desaströs die deutsche Energiepolitik in den letzten Jahrzehnten betrieben wurde.

Auch auf diesem Gebiet hat Deutschland den einstmals bestehenden Vorsprung leichtfertig verspielt.

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