Der elektromobile Wahnsinn!

Na schau mal einer an: kaum vergeht ein dreiviertel Jahr, so finden sich sogar in der FAZ passende Zahlen zu meiner damaligen Einschätzung der wirtschaftlichen Sinnlosigkeit persönlicher Elektromobilität unter den derzeitigen Randbedingungen. Im hier verlinkten Artikel wird die jüngste Verrücktheit der bundesdeutschen Politik beschrieben: Elektrofahrzeuge sollen steuerlich stärker bevorzugt werden. Angesichts der in der Darstellung …

Nochmal zum Brennstoffzellenfahrzeug

Auf Heise Autos findet sich ein sicherlich nicht ganz neutraler Fahrbericht zum Toyota Mirai - ich hatte ja schon geschrieben, dass ich so einen auch unbedingt mal selber fahren möchte. Mal sehen, wo sich das ergibt ...

Lesetipp: Plädoyer für eine Städte-Maut | gefunden bei INSM – ÖkonomenBlog

Interessant, dieser Artikel trifft ja genau die von mir schon vor einiger Zeit hier vorgestellte Sichtweise. Citymaut anstelle Fahrverbote - aber das traut sich in Deutschland wieder mal keiner. London, Singapore, ...., viele andere sind da weiter. Aber "Deutschland ist Weltspitze!". Merkste was? — Weiterlesen http://www.insm-oekonomenblog.de/18654-plaedoyer-fuer-eine-staedte-maut/

Broder: Das E-Auto ist ein einziger großer Denkfehler – WELT

Der ja durchaus nicht unumstrittene, aber oft doch lesenswerte Henryk Broder beschäftigt sich in diesem lesenswerten Text mit der Elektromobilität ... und kommt auf eine ähnliche Einschätzung wie ich ...

Prof. F. Indra und seine Meinung zur Elektromobilität – danke!

Parteien und Medien trommeln für die E-Mobilität, der Verbrennungsmotor wird als obsolete Dreckschleuder dargestellt: Die selbsternannten Eliten können den Aufbruch in die schöne neue Zeit kaum erwarten. Doch der Kunde verweigert sich beharrlich: Die Verkaufszahlen liegen weltweit auf einem geradezu peinlich niedrigem Niveau. Und zwar mit guten Gründen, wie Professor Fritz Indra aus Wien argumentiert. …

Über den Wert von Tesla …

... machen sich mittlerweile doch etliche Leute Gedanken. Ist die derzeitige Bewertung des Unternehmens mit ca. 50 Milliarden EUR wirklich angemessen? Nein, sagt jetzt Jim Chanos, der das alles für Mummenschanz hält: "Tesla schreibe Milliardenverluste in einer zyklischen Branche, sei hochverschuldet, wende fragwürdige Buchführungsmethoden an, verliere Spitzenmanager und werde von einem Chef geführt, der ein …